Beiträge von JoergZ

    schade

    Sagen wir mal so: Domoticz läuft immer noch, aber ich nutze fast nur noch die eingesammelten Daten von Wetter und Stromverbrauch. Ansonsten habe ich das, was ich steuern will, in Python-Skripte verlagert und in letzter Zeit viel Zeit mit der Spracherkennung mycroft (https://mycroft.ai) bzw. Picroft verbracht und bastele an meiner eigenen G*, A* und S* unabhängigen quelloffenen Spracherkennung. D. h. Google ist leider docch an Board, weil deren STT (speech to text) genutzt wird.

    Ich mache nichts mehr in Domoticz, aber wenn du Domoticz Devices über MQTT antringerst, musst du wahrscheinlich das Topic domoticz/in in Verbindung mit einem JSON-Ausdruck als message (payload), in dem die zu übermittelnden Werte stehen. Eine Lösung kann ich dir da leider nicht präsentieren. Ich hoffe dich bringt diese Idee weiter.Vielleicht hat mafrei noch eine Idee dazu.

    Kann ich da einfach ganz normal PiHole usw. drauf installieren als wäre nichts anderes drauf?

    Nein, das gibt ziemlich sicher einen Port-Kinflikt. Bei einem der beiden Dienste musst du den Standardport ändern. Meist geht das. Ich würde dazu neigen, dies beim IOBroker zu tun. Aber dai ich weder PiHole (noch) nicht einsetze noch IOBroker, will ich mich dazu nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Da werden bestimmt noch ein paar Folgekonfigurationen bei abhängigen Diensten/Geräten dran hängen. Aber im Prinzip müsste es gehen.

    Das Ding ist, wie stelle ich das an?

    Was spricht dagegen, es einfach mit Installation der entsprechenden Pakete zu probieren? Ich habe keine Ahnung was Archisteamfarm ist, wofür man das braucht und wie viele Ressourcen es frisst. Übrigens von Docker habe ich auch keine Ahnung. Ich installiere meine Programme herkömmlich und alles läuft. Ein RPi4 hat eine Menge Power. Bei mir managed ein RPi3 teilweise seit Jahren Videorecorder mit TVheadend, Domoticz als Hausautomation, dann benutze ich den Webserver von Domoticz für weitere Aufgaben im lokalen Netz, mpd läuft dort auch nach als Radioserver, cronjobs usw. Was soll ich sagen: läuft...


    Warum willst du denn unbedingt Docker einsetzen?

    Um dem Problem auf die Spur zu kommen, wäre es schon gut, wenn "irgendwie" bzw. vorübergehend eine Verbindung zum Sonoff hergestellt werden könnte. Ohne Verbindung kann man ja auch keine andere Konfiguration einrichten. Bekommst du das hin, z. B. durch vorübergehenden Ausbau des Sonoff und Betrieb in einer Umgebung mit einem herkömmlichen WLAN AccessPoint? Folgende Aspekte würde ich prüfen:

    Ist der Hotspot im 2,4 Ghz Frequenzbereich? Wenn im 5 Ghz-Bereich, dann auf 2,4 Ghz ändern. Ich hoffe das geht auch.

    Enthält die SSID Bezeichnung deutsche Umlaute? Wenn ja, ändern.

    Welche wificonfig Einstellung ist gewählt? 4 oder 5? Wenn nicht, wificonfig 4 über Konsole einrichten.

    Gegenprobe: Richte wificonfig 2 ein. Zeigt dein Handy ein neues WLAN für 3 Minuten an nachdem der Sonoff neu gestartet wurde (IP 192.164.4.1)? Das wäre dann die Notlösung um in diesem Zustand Änderungen am Sonoff vorzunehmen.

    Nur so ein Zuruf von der Seitenlinie: Tasmota hat interne Delays, z. B. beim Backlog. Dort ist ein delay von 200 ms zwischen jedem Befehl, es sei denn man reduziert das mit der setoption34. Dann hat MQTT und HTTP gewisse Trägheiten. So sind Schalt-/Befehlsintervalle < 0,09 Sekunden nicht wirklich realisierbar, da immer noch Befehle im internen Puffer lagern. Tasmota ist kein Echtzeitbetriebssystem! Und zum weiter oben angesprochenen Punkt der Aktualität der Sensorwerte: Ja die sollten bei jeder Änderung, die den Schwellwert des jeweiligen Sensors übersteigt, gemeldet werden und zwar über das topic stat und nicht über tele.




    Auf 1 ist es eingeschaltet


    Aus der commands Doku:

    SetOption60 Set sleep mode
    0 = dynamic sleep (default)
    1 = normal sleep

    Also, wenn ich die setoption60 auf 1 setze, ist der default (0 = dynamic sleep) deaktiviert und der "normale" sleep aktiviert (mit fester Zeitperiode). Das hat bei mir das Verhalten der WebGui, das zwischen Trägheit und nicht Erreichbarkeit lag, beseitigt. Danach konnte ich die Weboberfläche immer erreichen.

    und wenn du den Ausdruck in Anführungszeichen setzt?

    curl -s "http://192.178.x.x:8080/json.htm?param=switchlight&type=command&idx=109&switchcmd=On"


    Und wieso 8080? Hast du den Port absichtlich geändert?

    Und wieso sudo?

    Wenn du "Teleperiod" von 60 auf 120 stellst, ist Tasmota nur mehr halb so gesprächig.

    Ich fürchte, das stimmt nicht so ganz: Teleperiod ist die Zeiteinheit, in der Tasmota auf jeden Fall (Sensor-) Daten übermittelt. Sensoren haben durchaus ein Eigenleben, so z. B. auch die Strom-/Spannungssensoren, die jede Änderung gleich melden. Kann man selbst an einem TH10/16 testen, wenn man einen angeschlossenen Verbraucher an bzw. abstellt. Sofort wird der veränderte Verbrauch gemeldet. Wenn es tatsächlich von der Teleperiod abhängig wäre, würde das bedeuten, dass Rules außer Kraft gesetzt werden: Denn ich will ja, das etwas sofort passiert, wenn ein bestimmter Wert erreicht wird und nicht erst z. B. nach den default 300 Sekunden der Teleperiod. MQTT-Meldungen über veränderte Daten abzusetzen und Teleperiod sind zwei verschiedene Vorgänge.

    Hhm... Sensoren sind nun mal dazu da, Veränderungen zu registrieren und zu melden. Wenn sie das nicht täten, wäre es ein Problem! Was mit den Veränderungen passiert, wird durch Software definiert. Das hast du getan. Also alles gut und richtig. Wie mit Logfiles und Historie umgegangen wird, wirst du wahrscheinlich in FHEM irgendwo definieren können.

    Also langer Rede kurzer Sinn: Wenn durch die vielen Nachrichten kein Speicherplatzproblem oder durch die vielen Schreibvorgänge ein Hardware-Problem (SD Karte im Raspberry Pi) entstehen kann, lass es einfach so. Den besten Problemschutz hast du durch regelmäßige Backups. Ich spreche da außer arbeitsintensiver Erfahrung 8o

    Habe mich in den letzten Tagen auch sehr mit ESP01-Boards herumgeärgert. Ich habe dann erst dies gemacht Backup (funktionierendes System sichern):

    Bei Problemen - ESP8266/ESP8285 Flash-Speicher Löschen

    Backup - Sichern der Original Firmware (Sonoff, Shelly & andere ESP8266-Geräte)


    und dann den Flash-Speicher durch überschreiben mit einem Null-Muster "reinigen":


    Bei Problemen - ESP8266/ESP8285 Flash-Speicher Löschen


    und dann eine mit VSC, Atom oder eine heruntergeladene firmware.bin nach derselben Methode unter Angabe des betreffenden Dateinamens statt der blank_1MB.bin-Datei die gewünschte Firmware aufspielen.


    Noch ein weiterer Tipp: Bringe nach jedem Backup/Flash-Vorgang deinen Adapter bzw. Das ESP8266-Modul definiert in den Flash-Modus. Mein ESP01 Flash-Board geht nach jedem Flashvorgang automatisch in den UART-Betrieb. Da ich keinen WEMOS habe, weiß ich nicht, wie der sich verhält.


    Es scheint ESP8266-Chips zu geben, die man so (erst Flashspeicher nullen, dann neue Firmware aufspielen) behandeln muss.

    Ach so, auch noch dies: An meinem PC lässt sich nur an einem USB-Ausgang zuverlässig flashen. Sachen gibt es....

    Die Logs sehen verdächtig nach einem MQTT-Problem aus. Benutzt du MQTT? Wenn nicht, gib mal auf der Tasmota-Konsole setoption3 0<enter>. Wenn MQTT gebraucht wird, überprüfen ob dort alles richtig läuft (richtige IP, richtiger Port, Passwort, User, Verschlüsselung?)