Beiträge von Znarf

    Schade, mit der App kenne ich mich leider nicht aus, bei mir habe ich alles mit Tasmota geflasht was ging^^


    Schon mal getestet, ein paar LED´s heraus zu drehen um zu gucken ob sich was ändert?

    Bzw. ob die shelly an bleibt bzw. länger an bleibt bei 100%?


    Aber selbst dann, würde mir mit denn Informationen nur noch die Idee bleiben, das Gerät einmal umzutauschen.

    So wie ich das gelesen habe, ist sie ja noch neu?

    Oder es halt einmal über Garantie versuchen.


    Ich könnte mir sonst nicht erklären woran es liegt, das bei 1/3 der angegebenen Nennleistung, trotz der momentanen Wärme das Gerät abschaltet.

    "Handwarm" ist für mein Verständnis ja noch normal.

    Ich denke mal, dass bei einer Hardware seitigen Abschaltung von 105°C, die Software bei ca. 45°C - 70°C abschalten sollte.

    Weil selbst da, die Berührung schon unangenehm sein sollte.

    Hi

    Mit ca. 20% Dimmleistung gehen die nicht aus. Ich denke es liegt an der Temperatur allgemein im Zimmer sind 26 Grad da wird er bei 35 Grad abschalten bei voll Last.

    Sollte aber so auch nicht sein, ich meine 25W ist ja nichts^^


    hast du die Möglichkeit, testweise eine 40W Glühbirne o.ä daran anzuschließen um mal zu gucken, ob er da auch abschaltet?

    Wie wertest du das ganze aus, hast du ggf. Log´s die du mal zeigen könntest?


    Nicht das deine Shelly einfach nur einen weg hat.

    Hey Hey,

    Ich habe alle Platinen vorher natürlich gereinigt. Ich denke das Problem liegt im Leistungsteil und da im Bereich der Spule (bei einem schlugen da jedenfalls die Funken raus). Also Ansteuerung vom Relais dürfte damit hinfällig sein.

    Finde ich schon mal gut, dass du das eingesehen hast, auf Grund des Wasserschaden´s, könnte es dazu kommen, das sich vereinfacht ausgedrückt Isolationen verabschiedet haben könnten.

    Selbst die Geräte, die noch funktionieren, würde ich Persönlich mit Vorsicht betrachten und eher nicht mehr verwenden bzw. an 230/400V lassen, wobei natürlich auch bei niedrigen Spannungen etwas passieren könnte.

    Nur um es erwähnt zu haben.

    Die Idee wäre, diese Platinen mit 3V Batterien oder ggf. mit 3,7V LithiumIonen Akku zumindest noch als mobilen Temperatur Sensor zu verwenden.

    Kann mir jemand anhand des Schaltplan Schema sagen, wo ich da direkt mit den 3 // 3,7V ran gehen müsste? - https://www.itead.cc/wiki/images/f/ff/Sonoff-Schematic.pdf


    Vielen Dank

    Em ja, eig. steht da alles auf der Zeichnung, wo 3v bzw. 3,3V angelegt werden sollten bzw. müssten.

    In der Regel ist das dann VCC wenn nicht 3,3V explizit angegeben wurde.


    Auszug aus Wikipedia:

    Voltage at the common collector (richtig VCC, aber auch Vcc geschrieben, wenn Tiefstellen nicht möglich ist), bezeichnet den Pin für positive Versorgungsspannung in einem integrierten Schaltkreis.


    LG Znarf

    Hi dobi,


    hat es denn vorher funktioniert oder ist die Installation noch neu?

    Hängt ggf. noch irgendwo ein Vorschaltgerät für diese LED´s?

    Sind die LED´s und ggf. das Vorschaltgerät auch für Dimmer geeignet?


    Ansonsten sollten laut Datenblatt, LED´s bis insgesamt 200W kein Problem darstellen.

    Soweit ich das gesehen habe, wird auch ein Übersitzungsschutz mit einem wert von 105°C angegeben.

    Kann aber jetzt nicht erkennen ob dieser Hardware oder Software seitig realisiert wurde.

    Wobei ich da von der Hardware ausgehe und hoffe das die Software seitige Abschaltung vorher erfolgt, was mich zu der frage bringt,

    ist die Shelly denn auch wirklich Warm / Heiß?


    Ich frage nur, damit ich diese Faktoren ausschließen kann:)

    Hallo Liebe Leute,


    bin jetzt ganz neu hier und belästige euch direkt mal mit einem für mich, sehr nervigen Problem, vill. hat jemand von euch da noch eine Idee.:)


    Ich habe nun seit 10.2019 4x Steckdosen der Firma Gosund Typ. Sp112.

    Diese habe ich auch sofort mit Tasmota geflasht und sie bei meinem RPI über den Sonoff Adapter eingebunden und geschaltet.


    Bis dahin alles gut.


    Seit ca. 03.2020 habe ich ein echt lästiges Problem.


    Und zwar passiert folgendes, schalte ich jetzt einer dieser Steckdosen zb. EIN schaltet diese sich nach ein paar Sek. wieder AUS.

    Das selbe Spiel funktioniert auch anders herum.

    Schalte ich eine Steckdose AUS schaltet diese sich nach ein paar Sek. wider Ein.

    Dieses Schauspiel passiert nur gelegentlich.

    D.h. an einigen Tagen (manchmal auch mehrere Tage lang), funktioniert alles wie es soll, an andern Tagen, muss ich jeden Befehl mehrmals wiederholen,

    also zb. im Fall das ich jetzt die Steckdose "Multimedia" Einschalten möchte, gehe ich wie folgt vor:


    Alexa, Multimedia an.... (Multimedia geht an, schaltet sich nach zb. 3 Sec. wieder aus)

    Alexa, Multimedia aus.... (sobald es über den RPI läuft, muss ich erst den Ausschaltbefehl geben, obwohl laut Tasmota Webi. und auch laut dem RPI die Steckdose noch bzw. schon aus ist, bevor ich erneut einschalten kann,)

    Alexa, Multimedia an.... (Meistens reicht es, wenn ich es 1mal wiederhole)


    Das selbe Spiel habe ich eig. in jeder mir eingefallenen Möglichkeit diese Steckdosen zu schalten.

    Versucht habe ich es schon über:


    Alexa --> RPI --> MQTT --> Tasmota

    Alexa --> RPI --> link --> Tasmota (mit link meine ich das hier = 192.168.XXX.XXX/cm?user=user&password=Password&cmnd=Power1%20ON)

    RPI --> MQTT --> Tasmota

    RPI --> Link --> Tasmota

    PC/Handy --> Link --> Tasmota

    Tasmota Webinterface (also dem Ein/Aus Schalter)

    Tasmota Konsole (halt mit dem On/OFF befehl)


    Es ist übrigens auch egal, ob in der Steckdose ein Verbraucher steckt oder nicht, falls jemand an Überlast denken sollte.


    Da ich auch schon oft gelesen habe, dass viele Probleme mit bzw. durch MQTT haben, habe ich diesen Dienst auch beidseitig Testweise deaktiviert, was aber leider keinen Positiven Effekt hatte.

    Das Zurücksetzen auf eine ältere Tasmota Version sowie das einfache zurücksetzen hat auch nichts gebracht.

    Vor dem erneuten Flashen (also auseinander bauen und per USB usw.) habe ich mich noch gedrückt und würde das auch nur als allerletzte Möglichkeit in Betracht ziehen.


    Was mir aber noch aufgefallen ist, ist dass wenn es zu diesem Fehler kommt, das ganze gerät wohl abstürzt und neu startet, dass kann ich immer gut daran sehen, das die Logs nur ein paar Sek, alt sind und halt die Up-Time auch nur ein paar Sek. beträgt.

    Was leider auch dazuführt das ich eig. keine Log´s habe da diese nach einem Reboot ja gelöscht werden.

    (Unter Informationen, und dem Punkt Grund für Neustart steht dann: Software Watchdog)

    Das halt auch zu folge hat, das einige dieser Steckdosen schon locker 12.000 Startvorgänge haben.


    Nun habe ich mir auch noch mal 2 der selben Steckdosen gekauft, um einfach vergleichen zu können, ob es ggf. doch irgendwie an der Aktuellen Tasmota Version liegen könnte,

    aber bis jetzt funktionieren diese ohne Probleme.


    Ich bin halt nun langsam echt am verzweifeln.;(


    Würde mich freuen, wenn mir jemand helfen kann bzw. mir noch andere Lösungsmöglichkeiten vorschlagen könnte.


    LG euer Znarf