Beiträge von Marc

    Heute kam meine ESP32-CAM mit zusätzlichem Board an. Nur 14 Tage Versandzeit aus dem Land der aufgehenden Sonne.


    Ich habe auf die Schnelle ein paar Handyfotos gemacht. Vielleicht kann sie ja jemand brauchen.





    wer nicht weiß wie er was flicken kann, wenn er es lahm gelegt hat, versteckt sich gerne hinter solchen Sprüchen. Eigentlich ist der Spruch nur das Eingeständnis ein Schisser zu sein, der keine Plan hat.

    Solche Sprüche kann man sich in einer ernsthaften Diskussion sparen. Sie sind verletzend und kontraproduktiv.

    Windows 3.1 weil stabil lief

    Windows 3.1 bzw. 3.11, 95, 98 und ME liefen nie "stabil", nicht mal annähernd. Erst mit Win2K wurde es etwas stabiler. Mit WinXP und dann Win7 wurde es wirklich besser (Vista habe ich bewusst weggelassen).

    Vom Funktionsumfang eines Win3.1x auch ganz zu schweigen. Der ist aus heutiger Sicht unterirdisch und nicht nutzbar.

    Wo ein Backup vorhanden, da kann man auch etwas mutiger sein.

    Alleine vom Backup kann man das nicht abhängig machen. Es gibt auch Systeme, die zeitkritisch und systemrelevant sind. Da ist man nicht mutig, sondern eher kurzsichtig, wenn man da irgendwelche Labor, Beta oder unstable-Sachen draufspielt.


    Es macht Sinn bei systemrelevanten Geräten eher konservativ vorzugehen. Beispiel für zu Hause wäre z.B. der Router und das NAS. Solange es funktioniert und einem nichts fehlt, ist die Geilheit auf ein Update oder gar eine Labor- bzw. Betaversion völlig fehl am Platz.


    Schönes Beispiel ist gerade Synology mit DSM7. Da ist gerade die Beta raus und im Forum dort schlagen Leute auf, die auf einem NAS in der Firma die Betaversion von DSM7 aufgespielt haben und nun heulen, das irgendwelche Dienste, Addons, Apps, Datenbanken etc. nicht mehr so oder gar nicht laufen. So kann man seine Firma auch zu Grunde richten.


    Kurzum: "Never change a running system" ist als Weisheit etwas zu kurz geraten.

    "Niemals" ist falsch, es gibt Momente wo man ein funktionierendes System updaten kann, soll bzw. sogar muss. Genauso gibt es auch Systeme, wo man das vernachlässigen kann bzw. es unnötig ist.


    Als Beispiel führe ich jetzt mal meine Tasmota-Steckdose am Geschirrspüler ein. Die soll nur den Strom messen, der einmal täglich vom Raspberry abgerufen wird. Ein Update dieser Steckdose kann funktionieren und ich habe keinen weiteren Nutzen, genauso gut kann es mir auch zwei Stunden Bastelei bescheren, weil ich Teile der Küche zerlegen muss um an die Steckdose heranzukommen. Also lasse ich es lieber. Im besten Fall habe ich das gleiche wie vorher, im schlechtesten Fall habe ich Arbeit. Damit bin ich kein Schisser, sondern wäge ab, was richtig(er) ist.


    Vielleicht sollte man den Spruch etwas abändern. Vorschlag:

    "Ändere kein System, wenn es nicht nötig ist."

    Weitere Vorschläge sind Herzlich Willkommen!

    Woolli

    Vielen Dank für die Infos.


    Das hört sich ja interessant an und eine schöne kleine Bastelei für die Lockdownzeit. :)


    Ich habe jetzt mal bei eBay geschaut. Die Auswahl ist riesig, teils Händler von hier und viele aus China.

    Gibt es irgendwelche Tipps worauf ich beim Kauf achten soll? Beim Board gibt es wohl nicht viel falsch zu machen. Aber bei der Cam schon eher. Die Qualität vom Bild soll ja wenigstens akzeptabel sein.

    Da ich zufällig über den Begriff Tasmota32 gestolpert bin, kam ich auf Cam mit Tasmota und landete nun hier im Thread.


    Mit den Suchen nach ESP32, Cam und Tasmota finde ich zwar Bruchstücke, aber keine Übersicht, Anleitung oder ähnliches. Ich bin ja bezüglich Tasmota zwar begeistert, aber habe bisher nur Steckdosen mit Tasmota und somit etwas unbeleckt.


    Für mein Verständnis:

    Ich benötige im Grunde nur das ESP32 und eine CAM. Korrekt? Das habe ich für ca. 10-12 Euro aufwärts bei eBay gefunden.

    Darauf kann ich dann Tasmota32 aufspielen und die Kamera über Wifi ansprechen?

    Gibt es Gehäuse für das ESP32-Board oder habt ihr das einfach nur eingeschlumpft?

    Stromversorgung?


    Ich hoffe, dass ich nicht zu blöde Fragen gestellt habe. *vorsichtig-nach-fliegenden-Tomaten-umguck*

    Bei manchen Steckdosen komme ich leider nicht so einfach ran, z.B. verbaut hinter der Küche.


    Testweise habe ich eine gut erreichbare Steckdose per OTA von 7.2 auf 8.1 und dann auf 9.1 gebracht. Danach habe ich die Konfi gelöscht und wieder alles eingegeben. Ich wollte einfach mal sehen, ob sich irgendwas an der Software geändert hat. Dem war nicht so. Daher lasse ich die anderen Steckdosen auf 7.2 bzw. 8.1


    Never change a running system... :)


    Mir ist bei der 9.1 aber aufgefallen, dass der Flashspeicher nun wohl wirklich eng bzw. Tasmota zu dick wird:


    Ges. Flash Speicher 1024kB

    Ben. Flash Speicher 601kB

    Verf. Flash Speicher 400kB


    Die minimal.bin hat 380kb. Da ist nicht mehr viel Luft (20kb).

    Hallo,


    ich habe ein paar Steckdosen, die mit Tasmota geflasht sind.


    Folgende Versionen sind mit den Geräten in Betrieb:

    • Tasmota 6.5.0.16 => SonOff S20
    • Tasmota 7.2.0 => Blitzwolf SHP2
    • Tasmota 8.1.0 => Blitzwolf SHP2
    • Tasmota 7.2.0 => Blitzwolf SHP6
    • Tasmota 7.2.0 => Blitzwolf SHP8

    Genutzt wird bei den Steckdosen im Moment nur die Zeitschaltung, die Schaltung über iobroker und TasmoAdmin.


    Nun habe ich gesehen, dass Tasmota inzwischen bei 9.1.x ist.


    Bevor ich nun anfange updaten, möchte ich die Frage nach dem Sinn stellen:

    Habe ich bei den vorgenannten Steckdosen davon überhaupt einen Vorteil?

    Kommen neue Funktionen bei meinen Steckdosen hinzu?

    Sicherheitsprobleme meiner Versionen (7.2. und 8.1.)?


    Zum OTA-Update:

    Ist es richtig, dass ich über OTA eine Steckdose mit 7.2.0 zuerst auf 8.x udate, dann auf 9.x, also immer brav Version für Version?


    Viele Grüße

    Marc

    Bei mir liegt folgender Inhalt in der Datei => /etc/systemd/system/cupstasmota.service

    Unter => /pfad/zum/script/cupstasmota.sh (Pfad anpassen!)

    liegt das eigentliche Script.


    Ich habe dann einmal einen Reboot gemacht, seitdem funktioniert es.


    Ich bin mit den Systemdiensten aber nicht der Profi. Die Anleitung dafür habe ich selbst "ergoogelt". ;)

    Danke für den Input. Ich werde die verschiedenen Ansätze ausprobieren und durchdenken.


    Um mehr Daten zu bekommen, habe ich jetzt erst mal ein Bash-Script geschrieben, welches beim Lauf der Maschine alle 5s den Wert für Watt loggt. In ein paar Tagen sollte die Datenmenge ausreichend sein. Ich werde dann berichten. :whistling:;)


    Du willst doch wissen wann die Maschine OHNE Knitterschutz fertig ist, oder?

    Maschine fertig, Meldung versenden damit man die Wäsche sofort rausholen kann und wenn man das eben nicht macht dann läuft der Knitterschutz.

    Genau das ist das Ziel. Ich möchte eine Meldung bekommen, wenn die Maschine (ohne die Knitterschutzzeit) fertig ist. Dann kann ich (oder die Frau) sie sofort rausholen. Wenn sie keiner rausholt, läuft wie immer der Knitterschutz 30min weiter.

    wenn der Leistungswert über eine gewisse Zeit (10 min) unter einen Grenzwert fällt

    Das Problem ist da ja das Verbrauchen von Strom durch die Knitterfunktion. Die läuft 30min nach Beendigung des Waschprogramms. Dazu noch die 10min, sprich erst mindestens 40min später kommt die Meldung. Mein Problem ist nicht die Abfrage der Wattzahl, sondern das die Knitterfunktion nach Beendigung vom Waschprogramm anfänglich jede Minute die Trommel dreht, nach 10min alle 2,5 Minuten, das alles 30min lang.

    zeigt die Maschine an ob sie fertig ist?

    Nein, leider nicht. Bei Bedarf nur einen Summer (nerviger Ton). Ich könnte zwar diesen Summer softwareseitig einschalten, die Maschine öffnen, den Summer abklemmen und dort den Strom abgreifen und prüfen. Aber ich halte diese Vorgehensweise, speziell auch bei einer Maschine mit Garantie, für einen Overkill.


    ***********************************************


    Ich bin gedanklich mit der Erkennung schon etwas weiter, hatte nur noch keine Zeit das auszuprobieren.


    Meine Idee: Bei Erkennung von 4 Watt prüft das Script alle 30s 8x hintereinander den Stromverbrauch, wo ich abwechselnd die Werte sortiere (Wert1,3,5,7 und Wert 2,4,6,8). Das mache ich um zwei Reihen von Werten zu bekommen, die jeweils 1 Minute Abstand haben und die beiden Reihen jeweils 30s zueinander Abstand haben. Da die Knitterschutzfunktion anfänglich jede Minute 1x läuft, müsste ich in dieser Phase eine Reihe von Werten haben, die durchgehend 4 Watt hat. Wenn das so ist, ist die Maschine fertig und die Meldung ans Handy kann rausgehen.

    aber dann halt nicht.

    Ja, Herr Trump, alle sind schuld, nur sie nicht.

    Es wäre ja wohl nicht schlimm wenn 2,5 Minuten nach Waschende die Meldung die fertig Meldung kommt oder ?

    Sie haben es nicht verstanden. Das Anfangsposting einfach mal (komplett!) lesen, die Grafik sich anschauen und diese verstehen.

    Das wäre allesamt besser als hier Stunk zu machen, anderen Leuten die Zeit zu stehlen und den Thread kaputt zumachen.


    Stichwort(e): Knitterfunktion (30min) NACH dem Ende des Waschmaschinenprogramms

    Nein

    Zuerst habe ich mich über deinen destruktiven Beitrag geärgert, dann aber erkannt, dass du vielleicht einfach nur Donald Trump bist, der nun einen Nebenjob sucht.


    Zuerst erkennst du trotz Überschrift und umfangreichen Infos die Problemstellung nicht und antwortest völlig sinnfrei, dann versucht man dich nett auf die richtigen Eckdaten hinzuweisen und du kommst mit einem abfälligen "Nein" um die Ecke.


    Suche dir einen anderen Thread um weiter rumzustänkern. Das Heiseforum soll auch ein Auffangbecken für Menschen deines Schlages sein. Eine Registrierung dort kann all deine Probleme lösen.


    Soweit ich das beurteilen kann, schaltet dies die Steckdose aus. Rule1 prüft, ob die Wattzahl kleiner als 5 ist, startet dann Rule2, die wiederum 120s wartet, prüft dann ob wieder der Wert kleiner als 5 ist, und schaltet dann die Steckdose ab.

    Das möchte ich aber gar nicht.

    Außerdem würde er dann die Waschmaschine mitten im Betrieb ausschalten, da im Betrieb auch Zeiten auftauchen, wo 2,5 Minuten nur 4 Watt anliegen.


    Ich suche die sichere Erkennung vom Ende.

    Vorhaben: Ein Bashscript zieht sich immer wieder die Wattzahl und wenn es das Ende erkannt hat, schickt es eine Nachricht per Telegram.


    Problem: An der sicheren (und schnellen) Erkennung vom "Ende" happerts.

    Hallo!


    Ich bin etwas am verzweifeln. :/


    An meiner Waschmaschine hängt eine Tasmota-Steckdose, die auch die Energiedaten erfasst.


    Nun hatte ich mir überlegt das zu nutzen und mir per Telegram eine Nachricht (Waschmaschine fertig) zu schicken. Das Senden nach Telegram klappt wunderbar, ich habe mir mittels Bashscript sogar einen Nachrichtenspeicher gebaut und kann somit Nachrichten in der Nacht abfangen und erst morgens ausliefern.


    Nur mit der Erkennung bei der Waschmaschine happerts.


    Dummerweise verbraucht sie genau 4 Watt, wenn sie fertig ist. 4 Watt verbraucht sie aber auch manchmal während des Laufens, sprich innerhalb des Programms (4 Watt maximal über 2,5 Minuten). Also habe ich mir überlegt eine mehrstufige Prüfung der Energie einzubauen (viermalige Prüfung alle 60 Sekunden, Zeitbereich 3 Minuten insgesamt). Nur wenn in allen vier Prüfungen 4 Watt ermittelt wird, geht das Script von aus, dass die Waschmaschine fertig ist.


    Das klappt aber auch nicht. :huh:

    Die Waschmaschine hat eine "Knitterschutzfunktion". Das heißt, die dreht ab und zu die Trommel, nachdem sie fertig ist. Zu allem Überfluss ist das Drehen nicht immer in gleichen Zeitabständen, sondern die erhöhen sich Stück für Stück. Das Drehen treibt den kurz Wert hoch (~30 Watt). Wenn einer der vier Prüfungen darauf fällt, geht das Script von einem Betrieb aus und das Spiel geht von vorne los.


    Alternativgedanke:

    Ich habe mal alle anderen Daten mitgeloggt, Scheinleistung, Blindleistung, usw., aber dort leider kein Muster erkennen können wonach ich noch prüfen könnte. Das war also eine Sackgasse.


    Irgendwelche Ideen wie ich an die Sache noch herangehen könnte?



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    Kleiner Nachtrag:

    Hier ein Diagramm, leider nur in 30s-Abständen. Die nächste Wäsche werde ich im 10s-Abstand protokollieren.

    wenn du einen sehr großen Druckauftrag hast, der länger als deine Pausenzeit von 870 Sekunden braucht

    Nach meinem Verständnis müsste für ein Problem (Abschaltung vom Drucker während des Drucks) erstens der Druckjob genau knapp vor diesem Zeitfenster an den Drucker zu Ende übertragen sein, sowie der Druckerspeicher im Drucker mehr Seiten zum Drucken fassen wie er für 30 Sekunden (870s bis 900s) zum Drucken benötigt.