Beiträge von HoerMirAuf

    Geht an ner Fritzbox tadellos.


    Allerdings braucht's das .local nicht. Einfach nur den Namen [friendly name] in der Browserleiste eingeben.

    Das http:// sicherheitshalbe davor setzen. Je nach Browser könnte der Name sonst als Suchanfrage interpretiert werden.

    ich habe an einigen Stellen gelesen, das eine USB-Stick halbarer sein soll als eine SD-Karte....

    Hmmm ... ich kenne es eher anders.

    Hatte auch mal testhalbe den Raspi mit USB Stick betrieben.


    Zum einen war der wesentlich langsamer als die SD und zum anderen nach nem viertel Jahr futsch ^^


    Deshalb dann doch die paar Euro für ne SSD. Ich würde das an Deiner Stelle einfach testen. :)

    Aber zweimal sed hintereinander ist wohl ein Frevel, oder?

    Kommt drauf an wie man's macht ;)


    Du kannst mehrere sed commands mit ";" verketten.

    echo "-.555" | sed 's/^\./0./; s/^\-./-0./'


    "FREVEL" ist es mit der Pipe auch nicht ... lediglich nicht so elegant. Zählen tut eh nur was hinten heraus kommt :)

    Hast du schon mal probiert alle Files direkt ins laufende Linuxsystem zurückzuschreiben?

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das problemlos funktioniert... *grübel*

    Naja ... einzelne Ordner lassen sich so schon im laufenden Betrieb zurückschreiben, wie z.B. /opt/iobroker

    Das Ganze System nicht, da ja Dateien die in Benutzung sind oft nicht überschrieben werden können. Aber wenn das notwendig werden sollte ist das OS eh zerschossen und eine saubere Funktion auch von unsquashfs nicht mehr gewährleistet. Da brauchts dann wieder ein externes Linux system oder cygwin etc.

    Aber wenigestens spart man sich die Prozedur beim sichern.

    Nette Arbeit ...


    ... aber der Aufwand ist im Vergleich zu einem Shelly1, der im Prinzip daselbe kann und auch in die UP Dose passt doch recht hoch.

    Ich vermute das auch die kosten für die einzelnen Bauteile nicht geringer sind ... ich nehm da lieber nen Shelly. ;)


    Was aber richtig schön ist, das sich das auf den BJ Taster aufstecken läßt.

    Und zurückschreiben des files:

    unsquashfs -f -d <ZIELVERZEICHNISS> <BACKUPFILE>

    (-f = force = überschreiben der vorhandenen Datein, ich leere das aber inder Regel mit rm -rf <Zielverzeichniss>)


    Die Höchste kompremierung des files erziele ich beim BAckupen übrigens mit diesen optionen:

    mksquashfs <QUELLENPFAD> <BACKUPFILE> -b 1048576 -comp xz -Xdict-size 100%

    Küche hab ich ein großes Netzteil und ein UFO Controller, sind aber auch 9m LED Band

    Selbst 10m hab ich über nen MagicHome. Macht aber gegen Ende des Stripes hin, dann eine netten Helligkeitsverlauf. ^^

    In meinem Fall passt das aber ganz gut weil der Arbeitsbereich dadurch etwas dunkler als der Rest ist ;)

    statt der SD auf einen USB-Stick zu setzen...

    Schlechte Idee.


    Bekanntlich sind USB Sicks was schreib lese Zyklen angeht um einiges anfälliger als eine gute SD Karte.

    Ich selbst hatte bisher keinen Ausfall bei Raspi, bin aber aus Geschwindigkeitsgründen und eben aus Sicherheitsgründen auf eine 32GB SSD mit USB Anschluss ausgewichen.


    Bei Betrieb eines Raspi, insbesondere mit SD Karte im 24/7 Einsatz sollte man ein paar Dinge beachten.

    (Irgendwo gab's hier auch schon mal einen Thread in dem das diskutiert wurde)


    - Regelmäßig Backup ziehen, mache ich immer dann wenn größere Änderungen in den Programmen vollzogen wurde.

    Ansonsten braucht es das nicht häufiger. Hauptsache der letzte Stand ist gesichert. Einiges wird bei mir auch auf die angeschlossen USB HD, ausgelagert indem Ordner umgemountet wurden.


    - /tmp und /var Ordner in eine Ramdisk auslagern (Relativ einfach in der /etc/fstab)

    um eben genau die vielen Lese- Schreibzugriffe die durch laufende Programme beim zwischenspeichern eben genau in diese Ordnern geschehen zu minimieren (ja, ich weiß das verkleinert den Arbeitsspeicher aber der bringt einem bei einem Instabilen Speichermedium auf nichts)


    - Swap Datei deaktivieren um auch hier permanentes schreiben/lesen auf die SD Karte gering zu halten

    (auch hier: Ich weiß, Arbeitsspeicherproblem !!)


    Kann einer auf einer dieser Punkte nicht zurückgreifen, weil sonst, wie erwähnt der RAM zu klein, etc. ist, ist der Raspi in diesem Falle einfach für die benötigten Anforderungen zu schwach ....


    Zum Backup:

    Image ziehen: Ja, das mache ich ab und zu, aber es ist schon recht aufwändig (Karte raus, Image ziehen, dauert je nach Größe, Karte wieder rein). Gibt es eigentlich keine Möglichkeit das direkt über den Raspberry zu machen?

    Das beantwortet auch diese Frage. Meine Backups, sind keine Festplatten Images wie sie mit 'dd' oder 'gparted' erstellt werden, ich erstelle ein squashfs Datei aus der aktuellen Installation. Das müsste eigentlich auch während des Betriebes gehen, wenn man die Verzeichniss wie /tmp ausschließt. (hab ich selbst nie getestet) Das ganze läßt sich dann schön in einem bashscript automatisieren. Das schöne daran: Squash-files lassen sich leicht mounten um Inhalte bei Wunsch zu extrahieren. Das ist besonders interessant, wenn ich z.B. eine einzelnen Ordner, wie IOBroker backupen möchte


    Die manpages sind leicht zu finden, quellen gebe ich dazu deshalb nicht an ;)

    Der RF Code wird nicht angezeigt aber der von der Steckdosenfernbedienung schon. 433,92mhz müsste Passen

    Dann wirds problematisch. Könnte ein Portisch Code sein der mit der Orginalen RF FW nicht empfangen wird.

    Da müsste der der RF Chip der Bridge mit nem FW upgrade bedacht werden:


    https://github.com/arendst/Son…wiki/Sonoff-RF-Bridge-433


    Ob's damit dann geht, sei allerdings dahin gestellt.


    Vermutlich ist es leichter Helfinger's Vorschlag aufzugreifen.

    Hi,


    sollte zwar auch über den Pairing Button gehen, einfacher ist das anlernen aber über die Konsole:


    RfKey<x> Send learned or default RF data for RfKey<x> (x = 1 – 16)
    1 = send default RF data for RfKey<x> using RfSync, RfLow, RfHigh and RfHost parameters
    2 = learn RF data for RfKey<x>
    3 = unlearn RF data for RfKey<x>
    4 = save RF data using RfSync, RfLow, RfHigh and last RfCode parameters
    5 = show default or learned RF data


    also für key1: "rfkey1 2" dann piept das Teil, du drückst die RF-Remote Taste und ich glaub dann kommt auch ein Bestätigungsignal bei erfreichem anlernen (lange her das ich das gemacht habe)


    Zu Alexa kann ich leider nichts sagen. Soweit ich das mit Alexa (ich bin Googleianer) verfolge mnüsste es aber gehen.

    Hi.


    Die 5.13 ist natürlich auch echt schon Mega alt (ich weiß nicht ob da der T1 überhaupt schon drin war). Wenn du schon nicht die 6.5.0 nehmen möchtest bzw. die aktuelle Develop irgendwas > 6.5.0.15 glaub ich, dann nimm wenigstens die 6.4.1

    Wichtig wäre vielleicht auch nicht unbedingt die FW mit dem 2.4.2 Core zu nehmen sondern bitte mit 2.3.0


    Dann musst du natürlich auch nach dem flashen den SOnoff auf T1 2Ch einstellen.

    Einstellungen -> Gerät konfigurieren -> Sonoff T1 2CH

    Nein, der läßt sich meines wissens nicht deaktivieren.

    Mit dem gedrückt halten, bis Position angefahren wird damit also nichts.

    Wird auch nicht mit der RF Fernbedienung funktionieren.


    Auch da Taste drücken -> fahren; Taste drücken -> stop.

    Wir haben mehre schon von denen in der Baureihe zum Testen gehabt mit dem Board und da gab es bei der Installation immer mal Probleme. USB-Stick wurde beim booten nicht erkannt, UEFI Bios konnte man nicht deaktivieren. War nicht bei jeden aber es kam immer wieder mal vor. Das vermehrt bei den Intel Atom Z8350 Board.

    Auf jeden Fall ein guter Hinweis! Danke! :thumbup:


    Da kommt einem die Amazone Bestellung entgegen. Ich boote jedes Neusystem eh erst mal von USB bzw. CD mit Clonezilla und zieh ein BU vom Orginal OS bevor ich dran herum spiele um es gegebenenfalls in den Orginalzustand zurücksetzten zu können, falls man es bei Problemen doch zurückgeben möchte (TIPP!!)


    Außerdem es geht sowieso nichts über ein vernünftiges OS und da gibt es nichts andere als LINUX ;)

    Da sind wir ganz einer Meinung :thumbup:


    EDIT:

    Ich hab mal quergelesen, scheint aber bei eigentlich allen die irgendwo was gepostet haben dann letztendlich mit der Linux installation geklappt zu haben. Der eine musste erst auf EFI umstellen, der nächste auf AHCI und bei wieder anderen hat's dann mit nem anderen Linux geklappt.

    Ich persönlich würde mich darauf einlassen. ;)

    Nur Vorsicht bei den ACEPC und nicht nur die sonder die in der Bauart sind und Win vorinstalliert haben das es da Probleme gibt wenn du Linux drauf machen möchtet.

    Hast Du Erfahrungen? Sollte doch mit (K)Ubuntu/Mint/EndlessOS kein Problem sein was ich so lese. Probleme sollen wohl eher bei Multiboot installation auftreten?

    (Aber wer will schon WIN wenn er Linux haben kann? ^^)